Die Hinrunde ist gespielt, die Rückrunde steht vor der Tür. Zeit für ein Zwischenfazit! Wir haben mit unserem Trainer über die erste Saisonhälfte gesprochen. Im Format „Drei Fragen – drei Antworten“ gibt er spannende Einblicke in die Entwicklung des Teams und seine Erwartungen für die kommenden Monate.
Wenn du die Hinrunde in drei Worten beschreiben müsstest – welche wären das? Und warum gerade diese?
"Meine drei Worte zur Hinrunde: bodenständig, fokussiert und etabliert!
Bodenständig, weil wir wissen, wo wir herkommen und uns nichts zufällt. Jeden Punkt nehmen wir mit.
Fokussiert, weil wir uns über das Jahr entwickeln und uns als Team auch die nötige Zeit dafür geben.
Etabliert, weil wir uns selbst in der Hinrunde bewiesen haben, dass für uns viel möglich sein kann. Das war ein wichtiges Zeichen!“
Was hat dich in der ersten Saisonhälfte am meisten überrascht – positiv oder negativ? Gab’s einen Moment, der dir besonders hängen geblieben ist?
„Unsere Trainingsbeteiligung ist sehr gut. Das muss unsere Basis bleiben. Der Sieg in Colditz war besonders. Dort hat in jeglicher Hinsicht alles gestimmt. Aber generell haben wir bis auf wenige Ausnahmen in allen Hinrundenspielen etwas mitnehmen können.“
Wenn du dir für die Rückrunde einen Joker wünschen könntest – was wäre das? Mehr Tore, weniger Verletzungen oder einfach ein bisschen mehr Glück?
„Ich wünsche mir für uns mehr ‚einfache‘ Tore. Wir müssen so sehr für ein Tor arbeiten. Aber genau das wird uns immer stärker machen. Diese erarbeitete Stärke wird unser Joker im Lauf der Saison sein. Wir werden für den zweiten Teil des Marathons bereit sein.“
Die Hinrunde hat gezeigt: Unser Team ist bereit für den nächsten Schritt. Mit Bodenständigkeit, Fokus und dem Willen, sich zu etablieren, geht die Mannschaft in die Rückrunde. Wenn die „einfachen Tore“ kommen, kann das ein entscheidender Joker für den weiteren Saisonverlauf werden